
Unser Kodex
Artikel 1
Keine Massenware aus Hydrokultur
Was die Natur seit Millionen von Jahren durchzieht, wollen wir nicht plötzlich besser wissen. Darum lassen wir den ganzen Gaga rund um Hydrokultur. Unsere Ladies in tote Steinwoll-Blöcke zwängen und mit künstlichen Nährsalzen vollpumpen? Fühlt sich an wie das pflanzliche Gegenstück zu Stopfleber.
Wir müssen nicht um jeden Preis die höchsten Erträge jagen, wir wollen einfach richtig stabiles Ott machen. Also packen wir unsere Pflanzen in echte Erde, wo sie ihr volles natürliches Potential entfalten.
Artikel 2
Organischer Anbau
Wir düngen unsere Pflanzen nur mit organischen Nährstoffen. Chemische Dünger sind komplett raus, weil sie das Bodenleben killen und unsere Erde schrotten. Außerdem hinterlassen sie oft Rückstände in den Buds, die diesen chemisch kratzigen Nachgeschmack beim buffen machen. Und darauf hat ja wohl keiner Bock.
Artikel 3
Keine synthetischen Wachstumshormone (PGR)
Auf keinen Fall therapieren wir unsere Pflanzen mit synthetischen Wachstumsregulatoren (PGR). Mutiertes Frankenstein-Ott finden wir creepy. Wir bieten unseren Pflanzen lieber ein gesundes und chilliges Umfeld, dann wachsen sie ganz von allein.
Artikel 4
Keine künstlichen Terpene
Künstliche Terpene oder nachträglich gepanschte Buds sind gar nicht unser Film. Das Terpenprofil dribbeln wir durch anständige Sortenwahl und unsere Skills beim Anbau und Curing.
Artikel 5
IPM statt Chemiekeule
Insekten im Grow nerven natürlich, aber wir halten trotzdem den Ball flach. Statt chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel fahren wir ein konsequentes Integriertes Pestmanagement (IPM). Denn wer schlau macht und vorbeugt, muss später nicht in den Giftschrank greifen. Und falls sich doch mal was auf unseren Pflanzen breit macht, setzen wir auf Nützlinge wie Raubmilben, Nematoden oder Schlupfwespen. Die verputzen alle ungebetenen Gäste und hinterlassen garantiert keine giftigen Rückstände auf unseren geliebten Buds.
Artikel 6
Geduld beim Curing
Echtes baba Ott braucht seine Zeit. Darum trocknen wir in absoluter Slow Motion und haben dabei ständig ein Auge auf die Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Auch beim Curing danach bekommt jeder Bud die nötige Reifezeit, um sein volles Potential und Aroma zu entfalten. Gelagert wird nur sicher geschützt vor Licht, Hitze und Sauerstoff in unbedenklichen Gefäßen.
Artikel 7
Kultur und Verantwortung
High sein ist eine verdammt geile Sache, darum kann man es leicht mal übertreiben. Wir sagen ganz klar, dass jede Droge ihre Schattenseiten hat.
Jeder kennt doch den Film, dass man bei zu viel Ott zum unbeholfenen Trottel wird. Irgendwann fühlt man sich in sozialen Situationen nicht mehr wohl und die Gedankenspiralen entwickeln ein spooky Eigenleben. Und wer es langfristig übertreibt, wird erst langsam und träge im Kopf, und kriegt irgendwann sein Leben nicht mehr auf die Kette. Das ist dann wirklich uncool. So wollen wir nicht sein.
Darum wollen wir unseren Konsum in gesunden Maßen halten. Und falls wir in unserem Umfeld ungute Entwicklungen beobachten, sprechen wir das ohne erhobenen Zeigefinger offen an.
Hier können Sie unseren Kodex noch einmal ausführlich nachlesen und als PDF herunterladen.

Bubatz, wo?
Unser Kodex gefällt dir, doch du kannst oder willst nicht selber anbauen? Dann findest du hier eine Liste von Anbau-Clubs in Hannover, die sich unserem Kodex verbunden fühlen. Dort kannst du unkompliziert organisch angebautes Cannabis beziehen.